Sonntag, 5. März 2017

Anna Donig - Unser Engelchen mit Liebe zu fantastischen Welten

Wie bereits angekündigt, möchte ich unseren Leserinnen und Lesern die neuen Autorinnen der Romance Alliance noch etwas näher vorstellen. Heute möchte ich euch Anna Donig vorstellen, deren Engel-Roman "Erwachen: Saga der Mondlilie" im August 2015 bei Forever erschien.


Anna lebt in Bayern, weswegen man sie auch schon mal im Dirndl antreffen kann (Beweisfoto auf ihrer Homepage!). Sie studiert in Augsburg, aber so richtig wohl fühlt sie sich erst "jottwede" (janz weit draußen), wie der Berliner so schön sagt, auf dem Land, wo ihre Eltern und Katze Cookie wohnen.
Nach dem Abi wagte sie sich aber dennoch auf ein ganz großes Abenteuer weit weg von der Heimat: auf einen Trip nach Indien. Bestimmt konnte sie auch hier die eine oder andere Story-Idee oder Inspiration mit heimnehmen.
Bevor sie dann ihr Studium aufnahm, arbeitete Anna am Flughafen in München, wo ihr prompt in einem Schmuckladen die Inspiration zu ihrer Erstveröffentlichung über den Weg lief: ein Kettenanhänger namens "Engelsrufer". 

Schon seit zehn Jahren nutzt Anna jede Gelegenheit und jeden Ort zum Schreiben. "Ich kann immer", sagt sie. Ich glaube, da wäre so mancher Mann neidisch. ;-)
Jedenfalls ist kein unbeschriebenes Stück Papier vor ihr sicher und Ideen hat sie jede Menge. Und es gäbe auch schon längst viel mehr Bücher von ihr, wenn da nicht das kritische Stimmchen wäre, das sie zum Perfektionismus drängt.

Annas Herz schlägt für fantastische Welten, die den Leser in die Welt der Träume entführen. So könnt ihr in "Erwachen: Saga der Mondlilie" erleben, welche Abenteuer einen erwarten, wenn man plötzlich erfährt, dass man ein Engel ist. Ob unsere Anna auch immer ein Engelchen ist? Das wird natürlich nicht verraten.

Beim Schreiben hilft eine schöne Tasse Tee (Anna mag entgegen aller Autorenklischees keinen Kaffee) und Katze Cookie, die als Wärmflasche und Testleserin dient. Ob sie mit Annas Arbeit zufrieden ist, hat Anna noch nicht feststellen können, jedoch hört sie wohl aufmerksam zu. Etwas effektiver ist als Erstlektor dann Annas Bruder, der ihr hilft, noch etwas am Text zu feilen. Allerdings braucht der immer eine Weile, bis er sich aufrafft. Dafür gibt es ja dann noch den Papa, der Annas eifrigster Vorableser ist.

Dass ein Lektorat manchmal in der zarten Künslerseele wehtun kann, musste Anna schon bei ihrem Erstling erfahren, denn ausgerechnet eine ihrer Lieblingsszene sollte den Kürzungen zum Opfer fallen. Doch damit sie nicht umsonst geschrieben wurde, könnt ihr sie hier noch nachlesen.

Klappentexte und Links zu Annas Veröffentlichungen findet ihr HIER.
Neugierige können sich auch auf ihrer Autorenseite oder bei Facebook umsehen.

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen.
Eure Dorothea Stiller

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